
Michael Wieden
Die Entscheidung sich zu trennen, ist keine spontane Entscheidung. Während sich Frauen hier oft im Vorfeld mit Menschen austauschen, machen die Mehrzahl der Männer diesen Prozess mit sich alleine im Stillen aus.
Ich habe selbst drei (eigene) Scheidungen initiiert, bin Vater von drei Kindern aus zwei Beziehungen und weiß, was es bedeutet, Trennungsprozesse zu durchlaufen, zu entscheiden und zu gestalten.
Der Fokus dieses Summit liegt daher bewusst auf der verantwortungsbewußten Proaktivität des Mannes: auf Klarheit vor der Entscheidung, auf Deeskalation dort, wo sie möglich ist, und auf strategischem Selbstschutz dort, wo er notwendig wird.
Ziel ist nicht, Gewinner zu produzieren, sondern Situationen, in denen es keine Verlierer gibt, aber gleichzeitig einen Plan B zu vermitteln, der sicherstellt, dass Männer nicht unvorbereitet unter die Räder geraten, wenn Kooperation scheitert.

MEN’S CHANGE basiert auf einer klaren Grundannahme:
Trennungen eskalieren nicht wegen fehlender Liebe, sondern wegen fehlender Führung, Klarheit und Struktur.
Der Summit richtet sich an Männer, die bereit sind, Verantwortung für ihre Entscheidung zu übernehmen, die Dynamik einer Trennung aktiv zu gestalten, und Konsequenzen bewusst zu managen, emotional, familiär, rechtlich und strategisch.


MEN’S CHANGE setzt erstmals vor der eigentlichen Trennung an – dort, wo der erste Gedanke auftaucht, wo die meisten Fehler gemacht werden und wo es kaum strukturierte Orientierung gibt.
Der Summit verbindet:
zu einem ganzheitlichen Pre-Change-Ansatz für Männer mit Trennungsabsicht.
Die MEN’S CHANGE Bible entstand auf Basis von 33 Experteninterviews im Rahmen des MEN’S CHANGE 2026 Summit für Männer mit Trennungsabsicht. Der Fokus der MEN’S CHANGE Bible liegt dabei nicht keineswegs alleine auf Trennung, sondern deckt viele Facetten von Themen ab, die Männer in Veränderungsprozessen beschäftigen.

MEN’S CHANGE lebt von der Expertise und der Passion der Interviewpartner. Ich suche keine simplen Meinungsäußerungen oder archaischen Männerkult, sondern fundiertes Wissen, respektvolle & praktische Strategien gepaart mit reflektierten Erfahrungen. Jeder Interview-Beitrag soll Männern mit Trennungsabsicht konkreten Mehrwert liefern, ohne Doppelungen und ohne eigene Weltbilder zu kommunizieren.
Emotional anspruchsvolles Terrain, was hohe Professionalität der Interviewpartner und -partnerinnen erfordert.

Mit dem Stream-Zugang kannst du alle Interviews des MEN’S CHANGE 2026 Summit in deinem eigenen Tempo ansehen.
Mit dem Paket „Stream“ erhältst du ab Ende des Summit ein Jahr lang Zugriff auf sämtliche Gespräche der Speaker und kannst jederzeit darauf zurückgreifen – ohne Zeitdruck und ohne feste Summit-Tage.
Ideal für alle, die sich intensiver mit den Themen Trennung, Orientierung und persönlicher Entwicklung beschäftigen möchten, oder zum Summit-Zeitraum keine Teilnahmemöglichkeit haben

Mit Download erhältst du durch die Downloadoption den vollständigen Zugriff auf alle Interviews des MEN’S CHANGE 2026 Summit – ohne zeitliche Begrenzung. Du kannst sämtliche Inhalte herunterladen und dauerhaft in deiner eigenen Mediathek speichern. So hast du jederzeit Zugriff auf die Gespräche und kannst sie unabhängig von einer Plattform oder Netzverfügbarkeit nutzen. Ideal für alle, die die Inhalte langfristig vertiefen und immer wieder darauf zurückgreifen möchten.
Die SleepMaster Academy ist aktuell eine der führenden Bildungseinrichtungen für Schlaf, vom Baby bis zum Erwachsenen, Chronobiologie und ChronoWorking. Sie bietet aktuell europaweit als einzige eine staatlich zertifizierte Ausbildung zur Chronobiologie (ChronoCoach®) sowie Seminare aus dieser Ausbildung heraus.
Human-Chronobiologie befasst sich mit der genetisch bedingten „inneren Uhr“ des Menschen, und ist seit 2002 meine berufliche Passion. Seit 2023 arbeite ich mit Inga Wiegert, Schlafexpertin für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Gründerin der SleepMaster Academy, zusammen. Im Jahr 2024 haben wir gemeinsam die weltweit erste, staatlich zertifizierte Chronobiologie-Ausbildung aus der Taufe gehoben.
Chronobiologie ist viel mehr als Schlaf, sie befasst sich mit dem genetischen, individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus von uns Menschen und betrifft uns alle somit 24/7, in allen Bereichen unseres Lebens, vor allem in Beziehungen. Egal welche Disziplin, jeder einzelne Coach, der mit Menschen arbeitet, ist mit seiner Thematik davon betroffen.
Mehr zum Seminar und auch zur Ausbildung hier.
Wenn du als Mann mit Trennungsabsicht oder Experte, der Männer in Trennungssituationen begleitet, diese einmalige Chance ergreifen willst, registriere dich jetzt kostenlos und unverbindlich über das folgende Formular bei unserem MEN’S CHANGE 2026 Summit-Newsletter. Ich informiere dich rechtzeitig, bevor der Summit beginnt, damit du kostenlos daran teilnehmen kannst.
Viele sonnige Grüße

Quellen
https://medicalxpress.com/news/2025-07-men.html
Da wir uns aktuell im Aufbau des Expertenpools befinden, sind nicht alle Informationen sofort vorhanden. Sobald uns die jeweiligen Informationstexte und Bilder vorliegen, ergänzen wir sie umgehend.
Auszug aus den Statements der Interviewpartner.
Ingo Bernard ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in einer Patchworkfamilie mit zwei Bonuskindern. Seit vielen Jahren begleitet er Menschen in Lebens- und Veränderungsprozessen – sowohl als Dipl.-Ing.(FH) - Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksunternehmens als auch als Lehrer der Deutschen Qigong Gesellschaft e. V. mit zertifizierten Präventionskursen.
Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagiert er sich intensiv in der Männerarbeit. Seit 2017 hat er mehrere Männergruppen gegründet und begleitet Männer in ihren persönlichen Prozessen von Entwicklung, Reflexion und Verantwortungsübernahme. 2020 war er Mitbegründer des Männergruppen-Netzwerk e. V., das den Aufbau und die Vernetzung von Männergruppen im deutschsprachigen Raum unterstützt.

„Nimmst du dem Mann den Sex, nimmst du ihm fast alles.“
Marina Deluca kümmert sich um ein Thema, über das kaum gesprochen wird: Unfreiwilliger Sexentzug durch die Partnerin.
Doch die Frage: Wie wird der Mann für die Frau wieder anziehender?
Marina ist keine Theoretikerin, sondern war früher selbst die Frau, die ihrem Partner sagte: «heute nicht mein Schatz, ich hab’ Kopfschmerzen» und erst später verstanden hatte, dass dies reale, physische und psychische Schmerzen beim Mann auslösen kann.
Heute kennt sie als relevante Stimme in der Berufsbranche der sexologischen Körpertrainer-Szene, Ex-Militär und Profiler, die Dynamiken zwischen Mann und Frau auf unterschiedlichen Ebenen.
Sie zeigt Männern mit Verantwortung, wie sie den Teufelskreis aus Ablehnung und WG- im Brüderchen & Schwesterchen-Modus beenden. Dies ohne Manipulation der Frau und ohne Fehltritte, die alles riskieren können.

Tobias Illig ist Männercoach aus Wiesbaden und begleitet Männer dabei, das sogenannte Nice-Guy-Syndrom zu erkennen und zu überwinden. Viele Männer funktionieren im Beruf leistungsfähig, verlieren jedoch in Beziehungen ihre Klarheit, vermeiden Konflikte oder stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück. Besonders in Trennungsphasen geraten viele Männer unter enormen emotionalen und energetischen Druck. In seiner Arbeit zeigt Tobias Illig, wie Männer in solchen Übergängen ihre innere Stabilität bewahren, neue Energie aufbauen und trotz Krise handlungsfähig bleiben. Seine Arbeit verbindet Männerarbeit, Persönlichkeitsentwicklung und Beziehungsdynamiken zwischen männlicher und weiblicher Energie.

Wer sich trennen will, hat automatisch die „Schuldkarte“ für all das gezogen, was sich daraus ergibt. Schuld und Scham sind bei Männern jedoch eher ein Tabuthema. Es gibt Hinweise, dass Frauen in Selbstberichten zwar häufiger Schuld und Scham angeben, Männer sie aber oft anders verarbeiten, z.B. indem sie versuchen, sie zu externalisieren. Denn … Schuld ist „Schwäche“, Schuld ist „Versagen“ und das ist nicht nur in unserer westlichen Welt, nicht gerade ein Gütesiegel für Männer.
Michael Klein ist als approbierter Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie, personenzentrierte Psychotherapie) langjährig in psychosomatischen Fachkliniken tätig gewesen, auch als Leitender Psychologe. Er war mehr als 20 Jahre an der Katholischen Hochschule NRW in Köln als Professor für Klinische Psychologie, Suchtforschung und psychologische Prävention im Bereich Mental Health tätig. In der Männerarbeit ist er seit vielen Jahren auf psychotherapeutische Begleitung, Beratung und Coaching spezialisiert. Dafür ist er in eigener Praxis in Köln und online tätig. Autor zahlreicher Fach- und Beratungstexte. Weitere Schwerpunkte: Paartherapie, Männer im Alter, Sexualberatung für Männer.
Website: https://maennerpsychologie.de/
Als Experte für Männertrauer betrachte ich den Verlust nicht allein durch die Brille der Emotion, sondern durch das Objektiv der Biologie. Ich breche das gesellschaftliche Schweigen und lege den „evolutionären Trauerweg“ frei, jene archaischen Mechanismen, die uns Männer in der Krise oft eher in das wortlose Tun als in das gesprächige Miteinander führen.
Verwurzelt in Ostfriesland und eng verbunden mit dem Bundesverband Männertrauer, kämpfe ich gegen das Missverständnis an, männliches Schweigen sei ein Defizit. Ich zeige auf: Es ist eine sinnvolle, biologische Anpassung, die unser Überleben gesichert hat. In meinen Romanen wie in meiner Facharbeit kartografiere ich das raue Terrain der männlichen Seele neu. Mein Ziel ist es, Männern die Gewissheit zurückzugeben, dass ihre Art zu trauern legitim ist, ureigen, kraftvoll und notwendig.

Deeskalation – eines der primären Ziele, die wir auch mit dem Summit verfolgen. Die meisten Trennungen erreichen irgendwann einen Punkt, an dem zumindest eine Eskalation droht, nicht selten schon bei der Kommunikation der Trennung. Dabei geht es nicht nur um die Kommunikation mit der Partnerin selbst, sondern auch mit Kindern oder Verwandten. Sich im Vorfeld der Dynamiken bewusst zu sein, um präventiv Mechanismen zu lernen, wie man deeskalierend agieren kann, hilft im Prozess selbst und bietet die Möglichkeit, sachlich über Themen zu reden. Wie erkenne ich Eskalationsdynamiken bei mir und den Gesprächspartnern? Welche Maßnahmen kann ich präventiv ergreifen, und was kann ich in einem eskalierenden Moment tun?
Mario Kühnlein ist ein erfahrener Trainer und Coach, spezialisiert auf Kommunikation und Deeskalation auch unter Stress, insbesondere für Männer, die sich in Trennungssituationen befinden. Seine Philosophie, „Brücken der Verständigung zu bauen“, bildet die Grundlage seiner Seminare, Trainings, und Coachings, die auf Themen wie Stressbewältigung, Achtsamkeit und Führung abzielen. Mit Angeboten in Gewaltprävention und Persönlichkeitsentwicklung unterstützt Mario Männer dabei, innere Klarheit zu gewinnen und Verantwortung sich selbst, Partnerinnen und Kindern gegenüber zu tragen, während sie sich auf eine mögliche Trennung vorbereiten.
Website: https://kompetenz-7.de/

BEYOND ACTING - Maximilian Kupfer verbindet Schauspielmethoden, Psychologie und körperbasierte Kommunikation zu einem praxisnahen Verständnis von menschlichem Verhalten, Entscheidungsfindung und Führung.
Beyond Acting ist dabei keine Schauspieltechnik im klassischen Sinne, sondern eine Methode, um das Unbewusste bewusst zu machen. Ziel ist es, Kommunikation nicht aus dem Ego heraus zu führen, sondern aus ihrem Ursprung. Nicht Recht haben und Dominanz stehen im Fokus, sondern Verständigung und Orientierung. So entstehen Lösungen, denen sich Dialoge und Gespräche anschließen können, tragfähig für alle Beteiligten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stimme als Deeskalationsinstrument. Neuropsychologisch ist belegt, dass Tonfall, Gestik und Mimik häufiger als Angriff wahrgenommen werden als der eigentliche Wortinhalt. Vor allem Männer unterschätzen ihre eigene stimmliche und körperliche Wirkung massiv.
Maximilian Kupfer zeigt, wie die eigene Stimme darüber entscheidet, ob ein sensibles Gespräch, etwa ein Trennungs- oder Konfliktgespräch, stabil bleibt oder eskaliert. Diese Wirkung betrifft nicht nur Partnerschaften, sondern auch die Beziehung zu Kindern.

https://smoothexitconsulting.de/
Dr. Jürgen Lieske ist Coach, Karriereberater und Outplacement-Experte. Mit seiner Smooth Exit-Begleitung unterstützt er Menschen und Unternehmen in komplexen Übergangs- und Trennungssituationen – insbesondere bei beruflichen Exits, Restrukturierungen und Neuorientierung nach dem Verlust von Rolle, Status oder Sicherheit.
Trennungen im Job ähneln in ihrer psychologischen Dynamik stark Trennungen in Partnerschaften. Sie zählen zu den „Big Four“ kritischer Lebensereignisse – neben Krankheit, Unfall und Tod. In all diesen Situationen greifen vergleichbare innere und äußere Prozesse: Kontrollverlust, emotionale Eskalation, Verhandlung, Neuordnung von Identität und Zukunft.
Jürgen verbindet in seinem Ansatz Change-Management, Resilienz, Entscheidungs- und Kommunikationskompetenz. Sein Fokus liegt darauf, Menschen auch unter emotionalem Druck handlungsfähig zu halten, Eskalationen zu vermeiden und Übergänge bewusst, strukturiert und verantwortungsvoll zu gestalten.

Sebastian Mauritz, M.A. Systemische Beratung, ist einer der führenden Experten für angewandte Resilienz in Deutschland. Er ist 6-facher Fachbuchautor, Keynote-Speaker, Resilienz-Lehrtrainer, Systemischer Coach, war und ist Vorstand in vielen Coach- und Trainer-Verbänden und Unternehmer. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich angewandter individueller Resilienz und Prosilienz®, resilienter Führung und Teamresilienz. Er ist Initiator der Resilienz Initiative (www.Resilienz-Initiative.com) und des jährlichen Resilienz-Online-Kongresses mit bisher über 300 Interviews mit Resilienzexpert:innen (www.Resilienz-Kongress.de), Herausgeber des ResilienzLetters (www.ResilienzLetter.de) sowie des Resilienz-Podcasts Rethinking Resilience (www.Rethinking-Resilience.com).

Stell dir vor, du willst neu anfangen. Neue Beziehung, neues Leben, klaren Schnitt. Aber irgendwie landest du immer wieder in der gleichen Scheiße, nur mit anderem Gesicht. Das ist kein Zufall. Das ist energetische Grundwirkung. Wir ziehen an, was in uns schwingt. Alte Muster, unverdaute Wut, Verletzungen, die nie geheilt sind, das sind energetische Anhaftungen. Unsichtbare Magneten. Sie sorgen dafür, dass sich Geschichte wiederholt. Dass du denkst, du triffst eine neue Frau, und plötzlich redest du mit deiner Ex.
Diese Anhaftungen sind stärker als jeder Vorsatz. Du kannst sie nicht wegdenken. Aber du kannst sie auflösen. Die Arbeit, die ich entwickelt habe, geht genau da rein. Nicht ins Kopfgerede. Sondern dahin, wo die alten Ladungen sitzen. Die werden neutralisiert, entfernt, dauerhaft. Dann erst kann Neues wirklich kommen.
Ein Punkt in dir. Der Ort, an dem du wieder fließt. Frei von dem, was dich festgeklebt hat. Auf dem Summit zeige ich, wie das geht. Ohne Drama und 100% ehrlich in deine Klarheit.

https://www.udorauchfleisch.ch/portrait.html
Udo Rauchfleisch ist Klinischer Psychologe, Psychoanalytiker, Psychotherapeut in privater Praxis und emeritierter Professor für Klinische Psychologie aus Basel, dessen Lebensweg und Arbeit eng mit der Auseinandersetzung um Homosexualität, Coming Out und soziale Akzeptanz verbunden sind.
Er hat in seiner akademischen Laufbahn kontinuierlich Psychoanalyse und gesellschaftliche Realität verknüpft, speziell in Bezug auf queere Identitäten. Er publizierte früh zu Homosexualität, beschäftigte sich mit Transsexualität/Transidentität und betonte das Verständnis sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Entwicklung als Teil einer stabilen persönlichen Identität.
Nach Jahren in einer heterosexuellen Beziehung durchlief er selbst einen späten Coming-out-Prozess, eine Erfahrung, die sein berufliches Wirken nachhaltig prägte. Seither engagiert er sich wissenschaftlich wie öffentlich für ein realistisches, entpathologisierendes Verständnis gleichgeschlechtlicher Liebe, für die Sichtbarkeit queerer Lebensentwürfe und für die Anerkennung ihrer Beziehungsrealitäten jenseits gesellschaftlicher Normen.
Rauchfleisch ist Mitglied zahlreicher Fachgremien, die über sexuelle Identität, LGBTIAQ-Themen und Integration entscheiden oder beraten. Dazu gehören unter anderem Mitgliedschaften in Organisationen wie dem Transgender Network Switzerland (TGNS), Fachgruppen Trans* Basel und Zürich und queerAltern Region Basel, wo er sich für die Sichtbarkeit und Rechte von queeren Menschen engagiert.
Foto: Lucia Hunziker

Website: https://adventureoflife-coaching.com/
Kerstin Schuster begleitet Menschen, die an Wendepunkten ihres Lebens stehen. Nach über 30 Jahren als Therapeutin und mehr als 40.000 begleiteten Menschen entschied sie sich selbst für einen radikalen Schritt: ihr Leben wahrhaftig zu leben.
Heute arbeitet sie als Coachin und Speakerin mit Menschen, die nach Trennungen, Krisen oder inneren Brüchen nicht einfach weitermachen wollen, sondern sich selbst neu begegnen möchten. Als (trans) Frau kennt Kerstin den Mut, alte Rollen mit allen Konsequenzen loszulassen und den eigenen Weg zu gehen – eine Perspektive, die besonders Männern in Zeiten von Trennung und Neuausrichtung neue Denkräume öffnen kann.

Cora Spahn ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung. An der Universitätsmedizin Leipzig in der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und forscht zu suizidalem Erleben und Verhalten sowie Suizidprävention bei Männern. Im Rahmen des Verbundprojekts MEN-ACCESS (gefördert durch das GKV Bündnis für Gesundheit) hat sie das Online-Angebot www.maenner-staerken.de für Männer in psychischen und suizidalen Krisen mit entwickelt.
Website: www.maenner-staerken.de

www.konsensuelle-beziehungen.de
Tamara Tarnow (Erziehungswissenschaftlerin & Soziologin B.A., systemische (Sexual-)Therapeutin und traumapädagogische Fachberaterin) begleitet Menschen bei Trennung/Scheidung & hat eine eigene Onlinepraxis. Ihre Herzens-Themen sind Kinderschutz/ Prävention und Sexualtherapie.
Themen im Summit: Männer haben oft keine großen Netzwerke, sodass Unterstützung & Austausch fehlen. Als Jugendamts-Expertin kennt sie die Probleme in Trennungsprozessen.
Wie begleitet man Kinder vor und während einer Trennung? Kinder sind feinfühlig, sie wissen was bei ihren Eltern los ist. Wie kann Trennung gut kommuniziert werden, wie Entfremdung vermeiden & was ist für Kinder wirklich wichtig? Ein Kind braucht immer beide Elternteile!

Martin Vesely ist gebürtiger Schweizer, Betriebsökonom, Treuhänder und Gründer der IDAMAR International Investment Group.
Die Bedeutung von Planung, Verantwortung und klarer Struktur lernte er früh als Offizier der Schweizer Armee (Hauptmann), wo strategisches Denken und präzise Organisation grundlegende Voraussetzungen für Erfolg sind.
In seiner beruflichen Laufbahn beschäftigt er sich mit der Strukturierung von Unternehmen, Vermögenswerten und internationalen Investitionsprojekten. Er begleitet Unternehmer und Investoren bei der Entwicklung komplexer Unternehmens- und Vermögensstrukturen, häufig auch in Situationen persönlicher Umbrüche, in denen wirtschaftliche Stabilität und strategische Klarheit entscheidend sind.
Seine Überzeugung:
Nicht Krisen zerstören Vermögen – sondern fehlende Struktur.
Mit IDAMAR entwickelt er internationale Real-Estate- und Hospitality-Projekte sowie langfristig orientierte Sachwertinvestments, die wirtschaftliche Substanz, strategische Struktur und nachhaltige Wertschöpfung miteinander verbinden

Beratung aktuell: https://beratung-aktuell.de
besser:lieben: https://besserlieben.de/
Fremdgehen wirft viele Fragen auf – und gibt Antworten. Monika Wacker differenziert: Was wird darin über Nähe, Bedürfnisse und das gelebte Beziehungsmodell erkennbar? Für Männer mit Trennungsabsicht kann Untreue ein Moment sein, der nicht nur Entscheidungen auslöst, sondern auch Selbstreflexion, Wachstum und neue Perspektiven auf Partnerschaft eröffnet – jenseits moralischer Urteile oder einfacher Antworten. Welche Dynamik wirkt im Hintergrund, und was lässt sich daraus für zukünftige Beziehungen lernen?
Monika Wacker (M.A. Counseling, Dipl.-Päd., Dipl.-Theol., HPPsych) praktiziert seit über 15 Jahren als Paar- und Sexualtherapeutin. Sie ist Herausgeberin des Fachjournals Beratung aktuell und Gründerin der Vermittlungsplattform besser:lieben.
Photo: Grit Siwonia, Berlin


Mein Name ist Michael Wieden, und seit 2002 beschäftige ich mich mit der Chronobiologie. Mehr dazu unter www.wieden.com
Die soll aber hier nicht das Thema sein. Ich bin Initiator und Organisator des ersten MEN'S CHANGE Summit. Nach 3 Scheidungen, bin ich nun seit 2014 in einer wundervollen Beziehung, und seit 2016 auch verheiratet. "Mutig" haben viele meine jetzige Frau bezeichnet, "unbelehrbar" haben viele mich bezeichnet. Aber meiner, und unser gemeinsamer Weg durch alle Facetten von Trennungen, aber auch Möglichkeiten, hat mein Leben geprägt. Immer wieder wurde ich von Männern angesprochen, "wie das so ist", wenn man als "Audi-Mann" nun den vierten Ring an der Hand trägt, nachdem man 3 vorher bewusst "abgelegt" hat. Dabei habe ich erfahren, dass es kaum Unterstützung für Männer gibt, die sich mit Trennungsgedanken befassen. Einerseits, weil die Mehrheit der Männer dieses Thema mit sich ausmacht, aber auch weil es eher noch ein Tabu in unserer Gesellschaft ist.
Dies war nun der Impuls für mich für den MEN'S CHANGE Summit. Keinen "Männer befreit euch"-Event, sondern eine ernsthafte Beschäftigung mit dem, was in Männern vor, während und nach der Trennung passiert und was helfen kann, dass sie nicht unter die Räder kommen. Zum Wohle auch für die Kinder und Noch- bzw. Ex-Partner.

Traumasensibilität innerhalb des Entscheidungs- und Planungsprozesses, kann einen aktiven und bewussten Umgang damit ermöglichen, und emotionale und auch rationale Hindernisse abtragen helfen. Dabei geht es schlicht darum, dass zum einen die eigene traumatische Situation, aber auch die der Beteiligten (Partner und Kinder) aktiv mit einbezogen wird. Bekommt man Tools an die Hand, Ängste und Emotionen traumasensibel zu betrachten, ermöglicht das, stabiler/klarer/angstfreier bei der Entscheidung zur, und Vorbereitung der Trennung zu werden.
Sehr oft treibt Männer mit Trennungsgedanken die Frage um: „Was mache ich kaputt!“, was implizit beinhaltet: „Welche Traumata kann ich auslösen mit dem, was ich tue, bei Partnerin und Familie, aber auch bei mir selbst!“ Diese Fragen führen oft dazu, Trennungen aus Angst davor nicht auszusprechen.
Traumasensibilität innerhalb des Entscheidungs- und Planungsprozesses, kann einen aktiven und bewussten Umgang damit ermöglichen, und emotionale und auch rationale Hindernisse abtragen helfen. Dabei geht es schlicht darum, dass zum einen die eigene traumatische Situation, aber auch die der Beteiligten (Partner und Kinder) aktiv mit einbezogen wird. Bekommt man Tools an die Hand, Ängste und Emotionen traumasensibel zu betrachten, ermöglicht das, stabiler/klarer/angstfreier bei der Entscheidung zur, und Vorbereitung der Trennung zu werden.

Michael Züfle begleitet als Life Coach insbesondere queere Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstvertrauen, Sichtbarkeit und Beziehungen auf Augenhöhe – ohne sich erklären oder anpassen zu müssen. Als Speaker teilt er seine eigene Lebensgeschichte auf renommierten Bühnen wie der Rednernacht von Greator. In Unternehmen zeigt er praxisnah, wie psychologische Sicherheit nicht nur Vielfalt stärkt, sondern Vertrauen, Bindung und Leistungsfähigkeit im Team nachhaltig fördert.

Ingo Bernard ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in einer Patchworkfamilie mit zwei Bonuskindern. Seit vielen Jahren begleitet er Menschen in Lebens- und Veränderungsprozessen – sowohl als Dipl.-Ing.(FH) - Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksunternehmens als auch als Lehrer der Deutschen Qigong Gesellschaft e. V. mit zertifizierten Präventionskursen.
Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagiert er sich intensiv in der Männerarbeit. Seit 2017 hat er mehrere Männergruppen gegründet und begleitet Männer in ihren persönlichen Prozessen von Entwicklung, Reflexion und Verantwortungsübernahme. 2020 war er Mitbegründer des Männergruppen-Netzwerk e. V., das den Aufbau und die Vernetzung von Männergruppen im deutschsprachigen Raum unterstützt.

„Nimmst du dem Mann den Sex, nimmst du ihm fast alles.“
Marina Deluca kümmert sich um ein Thema, über das kaum gesprochen wird: Unfreiwilliger Sexentzug durch die Partnerin.
Doch die Frage: Wie wird der Mann für die Frau wieder anziehender?
Marina ist keine Theoretikerin, sondern war früher selbst die Frau, die ihrem Partner sagte: «heute nicht mein Schatz, ich hab’ Kopfschmerzen» und erst später verstanden hatte, dass dies reale, physische und psychische Schmerzen beim Mann auslösen kann.
Heute kennt sie als relevante Stimme in der Berufsbranche der sexologischen Körpertrainer-Szene, Ex-Militär und Profiler, die Dynamiken zwischen Mann und Frau auf unterschiedlichen Ebenen.
Sie zeigt Männern mit Verantwortung, wie sie den Teufelskreis aus Ablehnung und WG- im Brüderchen & Schwesterchen-Modus beenden. Dies ohne Manipulation der Frau und ohne Fehltritte, die alles riskieren können.

Tobias Illig ist Männercoach aus Wiesbaden und begleitet Männer dabei, das sogenannte Nice-Guy-Syndrom zu erkennen und zu überwinden. Viele Männer funktionieren im Beruf leistungsfähig, verlieren jedoch in Beziehungen ihre Klarheit, vermeiden Konflikte oder stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück. Besonders in Trennungsphasen geraten viele Männer unter enormen emotionalen und energetischen Druck. In seiner Arbeit zeigt Tobias Illig, wie Männer in solchen Übergängen ihre innere Stabilität bewahren, neue Energie aufbauen und trotz Krise handlungsfähig bleiben. Seine Arbeit verbindet Männerarbeit, Persönlichkeitsentwicklung und Beziehungsdynamiken zwischen männlicher und weiblicher Energie.

Wer sich trennen will, hat automatisch die „Schuldkarte“ für all das gezogen, was sich daraus ergibt. Schuld und Scham sind bei Männern jedoch eher ein Tabuthema. Es gibt Hinweise, dass Frauen in Selbstberichten zwar häufiger Schuld und Scham angeben, Männer sie aber oft anders verarbeiten, z.B. indem sie versuchen, sie zu externalisieren. Denn … Schuld ist „Schwäche“, Schuld ist „Versagen“ und das ist nicht nur in unserer westlichen Welt, nicht gerade ein Gütesiegel für Männer.
Michael Klein ist als approbierter Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie, personenzentrierte Psychotherapie) langjährig in psychosomatischen Fachkliniken tätig gewesen, auch als Leitender Psychologe. Er war mehr als 20 Jahre an der Katholischen Hochschule NRW in Köln als Professor für Klinische Psychologie, Suchtforschung und psychologische Prävention im Bereich Mental Health tätig. In der Männerarbeit ist er seit vielen Jahren auf psychotherapeutische Begleitung, Beratung und Coaching spezialisiert. Dafür ist er in eigener Praxis in Köln und online tätig. Autor zahlreicher Fach- und Beratungstexte. Weitere Schwerpunkte: Paartherapie, Männer im Alter, Sexualberatung für Männer.
Website: https://maennerpsychologie.de/
Als Experte für Männertrauer betrachte ich den Verlust nicht allein durch die Brille der Emotion, sondern durch das Objektiv der Biologie. Ich breche das gesellschaftliche Schweigen und lege den „evolutionären Trauerweg“ frei, jene archaischen Mechanismen, die uns Männer in der Krise oft eher in das wortlose Tun als in das gesprächige Miteinander führen.
Verwurzelt in Ostfriesland und eng verbunden mit dem Bundesverband Männertrauer, kämpfe ich gegen das Missverständnis an, männliches Schweigen sei ein Defizit. Ich zeige auf: Es ist eine sinnvolle, biologische Anpassung, die unser Überleben gesichert hat. In meinen Romanen wie in meiner Facharbeit kartografiere ich das raue Terrain der männlichen Seele neu. Mein Ziel ist es, Männern die Gewissheit zurückzugeben, dass ihre Art zu trauern legitim ist, ureigen, kraftvoll und notwendig.

Deeskalation – eines der primären Ziele, die wir auch mit dem Summit verfolgen. Die meisten Trennungen erreichen irgendwann einen Punkt, an dem zumindest eine Eskalation droht, nicht selten schon bei der Kommunikation der Trennung. Dabei geht es nicht nur um die Kommunikation mit der Partnerin selbst, sondern auch mit Kindern oder Verwandten. Sich im Vorfeld der Dynamiken bewusst zu sein, um präventiv Mechanismen zu lernen, wie man deeskalierend agieren kann, hilft im Prozess selbst und bietet die Möglichkeit, sachlich über Themen zu reden. Wie erkenne ich Eskalationsdynamiken bei mir und den Gesprächspartnern? Welche Maßnahmen kann ich präventiv ergreifen, und was kann ich in einem eskalierenden Moment tun?
Mario Kühnlein ist ein erfahrener Trainer und Coach, spezialisiert auf Kommunikation und Deeskalation auch unter Stress, insbesondere für Männer, die sich in Trennungssituationen befinden. Seine Philosophie, „Brücken der Verständigung zu bauen“, bildet die Grundlage seiner Seminare, Trainings, und Coachings, die auf Themen wie Stressbewältigung, Achtsamkeit und Führung abzielen. Mit Angeboten in Gewaltprävention und Persönlichkeitsentwicklung unterstützt Mario Männer dabei, innere Klarheit zu gewinnen und Verantwortung sich selbst, Partnerinnen und Kindern gegenüber zu tragen, während sie sich auf eine mögliche Trennung vorbereiten.
Website: https://kompetenz-7.de/

BEYOND ACTING - Maximilian Kupfer verbindet Schauspielmethoden, Psychologie und körperbasierte Kommunikation zu einem praxisnahen Verständnis von menschlichem Verhalten, Entscheidungsfindung und Führung.
Beyond Acting ist dabei keine Schauspieltechnik im klassischen Sinne, sondern eine Methode, um das Unbewusste bewusst zu machen. Ziel ist es, Kommunikation nicht aus dem Ego heraus zu führen, sondern aus ihrem Ursprung. Nicht Recht haben und Dominanz stehen im Fokus, sondern Verständigung und Orientierung. So entstehen Lösungen, denen sich Dialoge und Gespräche anschließen können, tragfähig für alle Beteiligten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stimme als Deeskalationsinstrument. Neuropsychologisch ist belegt, dass Tonfall, Gestik und Mimik häufiger als Angriff wahrgenommen werden als der eigentliche Wortinhalt. Vor allem Männer unterschätzen ihre eigene stimmliche und körperliche Wirkung massiv.
Maximilian Kupfer zeigt, wie die eigene Stimme darüber entscheidet, ob ein sensibles Gespräch, etwa ein Trennungs- oder Konfliktgespräch, stabil bleibt oder eskaliert. Diese Wirkung betrifft nicht nur Partnerschaften, sondern auch die Beziehung zu Kindern.

https://smoothexitconsulting.de/
Dr. Jürgen Lieske ist Coach, Karriereberater und Outplacement-Experte. Mit seiner Smooth Exit-Begleitung unterstützt er Menschen und Unternehmen in komplexen Übergangs- und Trennungssituationen – insbesondere bei beruflichen Exits, Restrukturierungen und Neuorientierung nach dem Verlust von Rolle, Status oder Sicherheit.
Trennungen im Job ähneln in ihrer psychologischen Dynamik stark Trennungen in Partnerschaften. Sie zählen zu den „Big Four“ kritischer Lebensereignisse – neben Krankheit, Unfall und Tod. In all diesen Situationen greifen vergleichbare innere und äußere Prozesse: Kontrollverlust, emotionale Eskalation, Verhandlung, Neuordnung von Identität und Zukunft.
Jürgen verbindet in seinem Ansatz Change-Management, Resilienz, Entscheidungs- und Kommunikationskompetenz. Sein Fokus liegt darauf, Menschen auch unter emotionalem Druck handlungsfähig zu halten, Eskalationen zu vermeiden und Übergänge bewusst, strukturiert und verantwortungsvoll zu gestalten.

Sebastian Mauritz, M.A. Systemische Beratung, ist einer der führenden Experten für angewandte Resilienz in Deutschland. Er ist 6-facher Fachbuchautor, Keynote-Speaker, Resilienz-Lehrtrainer, Systemischer Coach, war und ist Vorstand in vielen Coach- und Trainer-Verbänden und Unternehmer. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich angewandter individueller Resilienz und Prosilienz®, resilienter Führung und Teamresilienz. Er ist Initiator der Resilienz Initiative (www.Resilienz-Initiative.com) und des jährlichen Resilienz-Online-Kongresses mit bisher über 300 Interviews mit Resilienzexpert:innen (www.Resilienz-Kongress.de), Herausgeber des ResilienzLetters (www.ResilienzLetter.de) sowie des Resilienz-Podcasts Rethinking Resilience (www.Rethinking-Resilience.com).

Stell dir vor, du willst neu anfangen. Neue Beziehung, neues Leben, klaren Schnitt. Aber irgendwie landest du immer wieder in der gleichen Scheiße, nur mit anderem Gesicht. Das ist kein Zufall. Das ist energetische Grundwirkung. Wir ziehen an, was in uns schwingt. Alte Muster, unverdaute Wut, Verletzungen, die nie geheilt sind, das sind energetische Anhaftungen. Unsichtbare Magneten. Sie sorgen dafür, dass sich Geschichte wiederholt. Dass du denkst, du triffst eine neue Frau, und plötzlich redest du mit deiner Ex.
Diese Anhaftungen sind stärker als jeder Vorsatz. Du kannst sie nicht wegdenken. Aber du kannst sie auflösen. Die Arbeit, die ich entwickelt habe, geht genau da rein. Nicht ins Kopfgerede. Sondern dahin, wo die alten Ladungen sitzen. Die werden neutralisiert, entfernt, dauerhaft. Dann erst kann Neues wirklich kommen.
Ein Punkt in dir. Der Ort, an dem du wieder fließt. Frei von dem, was dich festgeklebt hat. Auf dem Summit zeige ich, wie das geht. Ohne Drama und 100% ehrlich in deine Klarheit.

https://www.udorauchfleisch.ch/portrait.html
Udo Rauchfleisch ist Klinischer Psychologe, Psychoanalytiker, Psychotherapeut in privater Praxis und emeritierter Professor für Klinische Psychologie aus Basel, dessen Lebensweg und Arbeit eng mit der Auseinandersetzung um Homosexualität, Coming Out und soziale Akzeptanz verbunden sind.
Er hat in seiner akademischen Laufbahn kontinuierlich Psychoanalyse und gesellschaftliche Realität verknüpft, speziell in Bezug auf queere Identitäten. Er publizierte früh zu Homosexualität, beschäftigte sich mit Transsexualität/Transidentität und betonte das Verständnis sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Entwicklung als Teil einer stabilen persönlichen Identität.
Nach Jahren in einer heterosexuellen Beziehung durchlief er selbst einen späten Coming-out-Prozess, eine Erfahrung, die sein berufliches Wirken nachhaltig prägte. Seither engagiert er sich wissenschaftlich wie öffentlich für ein realistisches, entpathologisierendes Verständnis gleichgeschlechtlicher Liebe, für die Sichtbarkeit queerer Lebensentwürfe und für die Anerkennung ihrer Beziehungsrealitäten jenseits gesellschaftlicher Normen.
Rauchfleisch ist Mitglied zahlreicher Fachgremien, die über sexuelle Identität, LGBTIAQ-Themen und Integration entscheiden oder beraten. Dazu gehören unter anderem Mitgliedschaften in Organisationen wie dem Transgender Network Switzerland (TGNS), Fachgruppen Trans* Basel und Zürich und queerAltern Region Basel, wo er sich für die Sichtbarkeit und Rechte von queeren Menschen engagiert.
Foto: Lucia Hunziker

Website: https://adventureoflife-coaching.com/
Kerstin Schuster begleitet Menschen, die an Wendepunkten ihres Lebens stehen. Nach über 30 Jahren als Therapeutin und mehr als 40.000 begleiteten Menschen entschied sie sich selbst für einen radikalen Schritt: ihr Leben wahrhaftig zu leben.
Heute arbeitet sie als Coachin und Speakerin mit Menschen, die nach Trennungen, Krisen oder inneren Brüchen nicht einfach weitermachen wollen, sondern sich selbst neu begegnen möchten. Als (trans) Frau kennt Kerstin den Mut, alte Rollen mit allen Konsequenzen loszulassen und den eigenen Weg zu gehen – eine Perspektive, die besonders Männern in Zeiten von Trennung und Neuausrichtung neue Denkräume öffnen kann.

Cora Spahn ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung. An der Universitätsmedizin Leipzig in der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und forscht zu suizidalem Erleben und Verhalten sowie Suizidprävention bei Männern. Im Rahmen des Verbundprojekts MEN-ACCESS (gefördert durch das GKV Bündnis für Gesundheit) hat sie das Online-Angebot www.maenner-staerken.de für Männer in psychischen und suizidalen Krisen mit entwickelt.
Website: www.maenner-staerken.de

www.konsensuelle-beziehungen.de
Tamara Tarnow (Erziehungswissenschaftlerin & Soziologin B.A., systemische (Sexual-)Therapeutin und traumapädagogische Fachberaterin) begleitet Menschen bei Trennung/Scheidung & hat eine eigene Onlinepraxis. Ihre Herzens-Themen sind Kinderschutz/ Prävention und Sexualtherapie.
Themen im Summit: Männer haben oft keine großen Netzwerke, sodass Unterstützung & Austausch fehlen. Als Jugendamts-Expertin kennt sie die Probleme in Trennungsprozessen.
Wie begleitet man Kinder vor und während einer Trennung? Kinder sind feinfühlig, sie wissen was bei ihren Eltern los ist. Wie kann Trennung gut kommuniziert werden, wie Entfremdung vermeiden & was ist für Kinder wirklich wichtig? Ein Kind braucht immer beide Elternteile!

Martin Vesely ist gebürtiger Schweizer, Betriebsökonom, Treuhänder und Gründer der IDAMAR International Investment Group.
Die Bedeutung von Planung, Verantwortung und klarer Struktur lernte er früh als Offizier der Schweizer Armee (Hauptmann), wo strategisches Denken und präzise Organisation grundlegende Voraussetzungen für Erfolg sind.
In seiner beruflichen Laufbahn beschäftigt er sich mit der Strukturierung von Unternehmen, Vermögenswerten und internationalen Investitionsprojekten. Er begleitet Unternehmer und Investoren bei der Entwicklung komplexer Unternehmens- und Vermögensstrukturen, häufig auch in Situationen persönlicher Umbrüche, in denen wirtschaftliche Stabilität und strategische Klarheit entscheidend sind.
Seine Überzeugung:
Nicht Krisen zerstören Vermögen – sondern fehlende Struktur.
Mit IDAMAR entwickelt er internationale Real-Estate- und Hospitality-Projekte sowie langfristig orientierte Sachwertinvestments, die wirtschaftliche Substanz, strategische Struktur und nachhaltige Wertschöpfung miteinander verbinden

Beratung aktuell: https://beratung-aktuell.de
besser:lieben: https://besserlieben.de/
Fremdgehen wirft viele Fragen auf – und gibt Antworten. Monika Wacker differenziert: Was wird darin über Nähe, Bedürfnisse und das gelebte Beziehungsmodell erkennbar? Für Männer mit Trennungsabsicht kann Untreue ein Moment sein, der nicht nur Entscheidungen auslöst, sondern auch Selbstreflexion, Wachstum und neue Perspektiven auf Partnerschaft eröffnet – jenseits moralischer Urteile oder einfacher Antworten. Welche Dynamik wirkt im Hintergrund, und was lässt sich daraus für zukünftige Beziehungen lernen?
Monika Wacker (M.A. Counseling, Dipl.-Päd., Dipl.-Theol., HPPsych) praktiziert seit über 15 Jahren als Paar- und Sexualtherapeutin. Sie ist Herausgeberin des Fachjournals Beratung aktuell und Gründerin der Vermittlungsplattform besser:lieben.
Photo: Grit Siwonia, Berlin


Mein Name ist Michael Wieden, und seit 2002 beschäftige ich mich mit der Chronobiologie. Mehr dazu unter www.wieden.com
Die soll aber hier nicht das Thema sein. Ich bin Initiator und Organisator des ersten MEN'S CHANGE Summit. Nach 3 Scheidungen, bin ich nun seit 2014 in einer wundervollen Beziehung, und seit 2016 auch verheiratet. "Mutig" haben viele meine jetzige Frau bezeichnet, "unbelehrbar" haben viele mich bezeichnet. Aber meiner, und unser gemeinsamer Weg durch alle Facetten von Trennungen, aber auch Möglichkeiten, hat mein Leben geprägt. Immer wieder wurde ich von Männern angesprochen, "wie das so ist", wenn man als "Audi-Mann" nun den vierten Ring an der Hand trägt, nachdem man 3 vorher bewusst "abgelegt" hat. Dabei habe ich erfahren, dass es kaum Unterstützung für Männer gibt, die sich mit Trennungsgedanken befassen. Einerseits, weil die Mehrheit der Männer dieses Thema mit sich ausmacht, aber auch weil es eher noch ein Tabu in unserer Gesellschaft ist.
Dies war nun der Impuls für mich für den MEN'S CHANGE Summit. Keinen "Männer befreit euch"-Event, sondern eine ernsthafte Beschäftigung mit dem, was in Männern vor, während und nach der Trennung passiert und was helfen kann, dass sie nicht unter die Räder kommen. Zum Wohle auch für die Kinder und Noch- bzw. Ex-Partner.

Traumasensibilität innerhalb des Entscheidungs- und Planungsprozesses, kann einen aktiven und bewussten Umgang damit ermöglichen, und emotionale und auch rationale Hindernisse abtragen helfen. Dabei geht es schlicht darum, dass zum einen die eigene traumatische Situation, aber auch die der Beteiligten (Partner und Kinder) aktiv mit einbezogen wird. Bekommt man Tools an die Hand, Ängste und Emotionen traumasensibel zu betrachten, ermöglicht das, stabiler/klarer/angstfreier bei der Entscheidung zur, und Vorbereitung der Trennung zu werden.
Sehr oft treibt Männer mit Trennungsgedanken die Frage um: „Was mache ich kaputt!“, was implizit beinhaltet: „Welche Traumata kann ich auslösen mit dem, was ich tue, bei Partnerin und Familie, aber auch bei mir selbst!“ Diese Fragen führen oft dazu, Trennungen aus Angst davor nicht auszusprechen.
Traumasensibilität innerhalb des Entscheidungs- und Planungsprozesses, kann einen aktiven und bewussten Umgang damit ermöglichen, und emotionale und auch rationale Hindernisse abtragen helfen. Dabei geht es schlicht darum, dass zum einen die eigene traumatische Situation, aber auch die der Beteiligten (Partner und Kinder) aktiv mit einbezogen wird. Bekommt man Tools an die Hand, Ängste und Emotionen traumasensibel zu betrachten, ermöglicht das, stabiler/klarer/angstfreier bei der Entscheidung zur, und Vorbereitung der Trennung zu werden.

Michael Züfle begleitet als Life Coach insbesondere queere Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstvertrauen, Sichtbarkeit und Beziehungen auf Augenhöhe – ohne sich erklären oder anpassen zu müssen. Als Speaker teilt er seine eigene Lebensgeschichte auf renommierten Bühnen wie der Rednernacht von Greator. In Unternehmen zeigt er praxisnah, wie psychologische Sicherheit nicht nur Vielfalt stärkt, sondern Vertrauen, Bindung und Leistungsfähigkeit im Team nachhaltig fördert.

Michael Wieden
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