Tag-Archiv: Mobiles Arbeiten

Artikel – Springer Professionals „Wie in der Wissensgesellschaft gearbeitet wird“

Titel: Wie in der Wissensgesellschaft gearbeitet wird

Unter Springer Professionals ist 2013 ein Artikel zum Thema „Arbeit in der Wissensgesellschaft “ erschienen. Dieser Artikel geht in einem Absatz auch auf mein Buch „Liquid Work – Arbeiten 3.0“ ein.

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Smartworkers Wo Ideen gedeihen ODER Liquid Work: Die Arbeitsform der Zukunft? » Smartworkers

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Effizient Arbeiten nach der inneren Uhr | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

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Flexibles Arbeiten – Halbherzigkeit schafft negativen Effekt

Flexibles Arbeiten muss professionell eingeführt werden!

Der Fehlzeitenreport 2012 der AOK, zeigt wieder deutlich, dass Halbherzigkeit in Verbindung mit der falschen Denkweise eine an sich sehr wichtige Entwicklung, in eine falsche Richtung drängt. Flexibles Arbeiten soll eigentlich zum Ziel haben, Pendelsituationen zu vermeiden, und dem Mitarbeiter eine, zumindest temporäre, Wahl des Arbeitsplatzes, zugestehen. Die Studie zeigt jedoch deutlich, dass neue Konzepte mit alten Denkmodellen eher zu einem gegenläufigen Effekt führen.

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Lange Arbeitswege machen krank und dick

Pendeln ist ein hoher Stressfaktor

Man sollte sich lieber nicht die Mühe machen einmal zusammenrechnen, wieviel Zeit man im Leben damit verbringt, die Distanz zwischen Arbeitgeber und Wohnung zu bewältigen. Oder doch?
Rechnen wir 45min einfache Anfahrtszeit, bei 5 Arbeitstagen/Woche, 46 Wochen im Jahr, und dies bei 40 Jahren Arbeitsleben, dann kommen wir auf sage und schreibe 575 Tage unseres Lebens die wir nur zu diesem Zweck ununterbrochen unterwegs sind.
Agentur für Arbeit und Arge sehen dies als relativ problemlos an, werden doch als „zumutbare Fahrtzeit“ auch schon mal 2-3h angesetzt – je nach Fallkonstellation. Laut statistischem Bundesamt sind Fern-Pendler im Schnitt 74min unterwegs – einfach. Dies bedeutet, dass ein großer Anteil weit länger unterwegs ist. So werden aus den 575 Tagen ununterbrochener „Pendel-Fahrtzeit“ schnell über 1000 – also fast 3 Jahre. Rechnen wir den Schlaf als gefühlte „nichterlebte Lebenszeit“ ab, kommt noch einmal 1/3 drauf.

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